Bei kurzen Durchlaufzeiten und hoher Auftragszahl geht die Übersicht schneller verloren als bei einem Großprojekt. Was nicht sofort abgerechnet wird, wird oft gar nicht abgerechnet.
Liter pro Quadratmeter, Grundierung, zweiter Anstrich — wer das nicht je Auftrag mitführt, kalkuliert beim nächsten Mal wieder aus dem Bauch.
Der Kunde bittet um eine zusätzliche Wand. Ohne Erfassung vor Ort steht das nirgends — und landet nicht auf der Rechnung.
Die zusätzliche Wand wird vor Ort erfasst und vom Kunden digital bestätigt. Was dokumentiert ist, landet auch auf der Rechnung.
Aus den erfassten Leistungen entsteht die Rechnung auf Knopfdruck. Kein Sammeln bis zum Monatsende, kein Auftrag, der dabei untergeht.
Der Projektstatus zeigt jederzeit, was fertig, offen oder noch nicht abgerechnet ist. Bei kurzen Durchlaufzeiten ist genau das die eigentliche Arbeit.
Flächen mit Abzügen für Fenster und Türen
Angebote in Minuten statt am Abend
Nachträge mit digitaler Unterschrift
alle laufenden Aufträge auf einen Blick
Farben und Materialien einmal anlegen, immer wiederverwenden
echter Materialverbrauch gegen die Kalkulation
offene Rechnungen ohne Nachtelefonieren
mehrere Objekte pro Tag sinnvoll gelegt



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