Bei volatilen Stahl- und Metallpreisen entscheidet der Zeitpunkt der Kalkulation über die Marge. Wer mit veralteten Preisen anbietet, verliert entweder den Auftrag oder das Geld.
Zuschnitt und Schweißarbeit passieren in der Halle, die Montage beim Kunden. Ohne gemeinsame Projektsicht weiß niemand, was das Werkstück insgesamt gekostet hat.
Kein Auftrag gleicht dem anderen. Ohne Stücklisten und Nachkalkulation bleibt die Preisfindung Erfahrungssache.
Materialpreise kommen über die Lieferantenschnittstelle. Bei volatilen Stahlpreisen entscheidet genau das über die Marge.
Zuschnitt in der Halle und Montage beim Kunden laufen auf dasselbe Projekt. Erst dann weißt du, was das Werkstück insgesamt gekostet hat.
Der Deckungsbeitrag ist über den gesamten Auftrag sichtbar, statt am Projektende eine Überraschung zu sein.
Materialpreise automatisch aktuell ⟦RÜCKFRAGE G-07⟧ keine dezidierte Stahl-/Metall-Schnittstelle, Würth gewerkeübergreifend
Stücklisten für Einzelanfertigung
Werkstatt- und Montagezeiten getrennt
Deckungsbeitrag je Werkstück
Zeichnungen, Statik und Freigaben
Maße beim Kunden vor der Fertigung
bei Objekten über mehrere Monate
Prüfzeugnisse und Nachweise revisionssicher



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